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Am Samstag wird gefeiert und zwar wie vor 150 Jahren

Veröffentlicht von Martin Büst am 16.09.2011
News >> 2011

Jubiläumsfest der Goetheschule Staufenberg mit Vereinen

(ju). Für das Leben lernen, können die Schülerinnen und Schüler der Goetheschule in Staufenberg besonders gut, denn hier wurde ein positives Lernumfeld geschaffen, das die persönlichen und individuellen Fähigkeiten der Kinder fördert. Erst vor wenigen Tagen feierte die Schule mit einer großen Matinee offiziell ihr 150-jähriges Bestehen.

Am Samstag, 17. September, folgt nun ein großes Schulfest auf dem Schulgelände. 1861 wurde das Schulhaus feierlich eingeweiht, die Baukosten betrugen damals 6000 Gulden. Bis zu seinem 150-jährigen Geburtstag hatte das Schulhaus eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Kriege und Weltwirtschaftskrise, Zusammenbruch nach dem Zweiten Weltkrieg und Neubeginn in den Wirtschaftswunderjahren ab 1950 mit An- und Umbauten.

Stetige Weiterentwicklung und Anpassung mit gefestigten Strukturen für das 21. Jahrhundert folgten. Das sind nur einige beeindruckende Eckpunkte in der Schulgeschichte der Goetheschule Staufenberg. Im Jubiläumsjahr wurden in Staufenberg 16 Kinder eingeschult und in den Amtsstuben wird mittlerweile über einen Schulneubau in der „Vitalen Mitte“ nachgedacht.

150 Jahre Goetheschule stehen am Jubiläums-Schulfest unter dem Motto „So wie früher“ Am Samstag wird von 14 bis 17.30 Uhr auf dem Schulhof, beim Heimatmuseum und in den Klassen gefeiert. Entsprechend bunt und vielseitig ist das Programm abgestimmt.

Beginnend mit einer Andacht, Tänzen und Flötenspiel kann man bei der Textilherstellung zusehen, oder sich historisch wie früher fotografieren lassen. Kinderspiele von früher werden angeboten, die sicher auch heute noch Spaß machen. Außerdem gibt es historische Führungen, eine Sketch-Vorführung mit dem Titel „Eine Schulstunde“ oder man ist beim Feuerlöschen wie vor 100 Jahren dabei.

Die Landfrauen werden ebenso einen Stand aufbauen wie der Förderverein. Richtig gesund und lecker wird es beim Apfelpressen mit dem Obst-und Gartenbauverein zugehen. Zuständig für kulinarische Köstlichkeiten sind der Schulelternbeirat und die Heimatvereinigung. Verkaufsstände von Filzwaren, Wolle und Produkten aus dem Schulgarten runden das Angebot ab.

All diese Angebote lassen den Besuch des Schulfestes zu einen erlebnisreichen Tag werden. Eine Bitte hat das Organisations-Komitee um Schulleiterin Rita Otter noch, die Besucher möchten doch bitte ihr eigenes Geschirr, Besteck und auch den eigenen Kaffeebecher mitbringen, der Umwelt zuliebe.

 

Quelle: Gießener Anzeiger

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